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Herausforderung: Über die Alpen!


Lange wurde geplant spekuliert und die Reisegruppe munter erweitert –
Jens und Anja am Ende waren es 7 Freunde die Österreich (und sich selbt) mit Bierpong und gewagten Wanderungen verunsicherten…
Aber der Reihe nach:

Tag 1 – 20.06.2013 (Oberstdorf)
Am 20.06 verließen Anja und Jens das schöne, sonnige Düsseldorf um ein paar Kilometer gen Süden zu fahren, nach Oberstdorf.
Grund: Hochzeit, Geburtstag, Wandern, Geburtstag, Wandern…
Angekommen nach 7 Stunden Fahrt durch Regen, Hagel und Gewitter landen wir schließlich im erstaunlich sonnigen Oberstdorf.

Unser Hotel: Apartment Marktblick.
Es hat interessanterweise einen Blick auf den Markt…
Etwas altmodisch eingerichtet (scheinbar ist die Zielgruppe eher im fortgeschrittenen Rentenalter), aber sauber, geräumig und die Lage ist perfekt.

Den Abend gestalten wir mit "erholsamem Ankommen", mit geistigen Hochzeitsvorbereitungen und natürlich mit Hausmannskost (Käsespätzle Flatrate in Saschas Kachelofen, super lecker!) und Bayrisches Bierchen bei live Musik in dem gemütlichen Lokal "zur Traube".

Gesellschaft auf Gerüst Tag 2 – 21.06.2013 (Oberstdorf)
Diese hat es dann in sich;
Inga und Olaf haben sich dazu entschlossen in luftiger Höhe auf dem Nebelhorn das „Ja-Wort“ zu geben.
Wir haben die Ehre mit dabei sein zu dürfen als „bester männlicher Freund der Braut und Partnerin“.

In einem Umkreis in dem wir eigentlich niemanden so recht kennen fühlen wir uns schnell wohl und verbringen einen schönen Tag. Hochzeit im Standesamt mit Hochzeitsgondel die uns hochführt, das „Ja-Wort“ von einer tollen Standesbeamtin und im Anschluß Sekt, Kaffee und Kuchen.

Auch gab es ein paar Außenaktivitäten wie Slacklinen (oder zumindindest der Versuch) und Besichtigung der Nebelhornspitze. Fotos im Schnee waren auch möglich – das Wetter war schön, nur warm war es nicht und der Berg (Nebelhorn)machte seinen Namen alle Ehre. Man konnte vor lauter Nebel leider nicht in das Tal schauen.

Die eigentlichen Highlights waren:
Gruppenfoto mit der gesamten Hochzeitsgesellschaft auf einem Klettergerüst und der Wunsch der Braut den Abstieg zu Fuß zu gestalten anstatt mit der Gondel runter zu fahren.


Der Brauttrick:
Inga und Olaf Langes Hochzeitskleid, darunter sind dann Wanderschuhe versteckt. Geschickt!
Nicht jeder hatte so viel Glück und so wanderte und rutschte manch einer mehr schlecht als recht selbst gewählte Abkürzungen halsbrecherich herunter. Angekommen ist jeder, lustig war es auch.

Im Anschluss gab es die Hochzeitsfeier am Marktplatz im Hotel Mooren. Ein Entertainment Kellner der „Süßes Zeugs“ und andere Getränke anpries (ich glaube er hieß Biermann, obwohl am ganzen Abend kein Bier getrunken wurde) sorgte für die sympathische Grundstimmung, die von einem sehr leckeren essen komplettiert wurde. Wir durften sogar mit dem Brautpaar an einem Tisch sitzen und hatten einen tollen Abend.
Danke!

Tag 3 – 22.06.2013 (Oberstdorf)
Tags darauf begaben wir uns mit einem Teil der Hochzeitsgesellschaft in den Breitnachklamm. Ein netter Wanderweg mit so manch matschigem Abschnitt (nicht jeder war darauf vorbereitet) der ca. 4 Stunden (mit Mittagspause) dauerte, bereitete uns auf die kommenden Wandertage vor. Anja nahm dies zum Anlass auf ihre neuen Schuhe zu verzichten und auf altbewährtes zu setzen um Blasen zu vermeiden. Nach der Wanderung war dann das Thema Hochzeit vorerst beendet, die HOchzeitsgäste verabschiedet, und in Oberstdorf wurden wir im Hotel Mohren schon sehnsüchtig erwartet.
Anja und Co
Kristina, Thomas, Igli, Maarten und Euro in Oberstdorf…

Schon strange halb Düsseldorf hier wiederzutreffen.
Igli Geburtstag

Zufällig hatte Igli heute Geburtstag und so wurde das Geschenk überreicht:
Unter anderem ein Twix mit Kerze und eine Teilnahme am Strongman Run 2014.
Dies wird vielleicht eine eigene Story zur Folge haben…

Wir tranken noch ein paar Bierchen aßen was, die Neuankömmlige bezogen ihre Wohnung im Wienerwald (den Schlüssel gabs an der Theke), Anja und Co erfreuten sich der gläsernen Dusche mitten im Zimmer und Abends wurde dann weitergemacht mit leckerem Bier und fragwürdigem Schnaps (unter anderem Obstler).
Zuerst in der Traube, dann später noch auf einen Absacker im Irish Pub
Diese Kombination hat nicht jeder wirklich gut vertragen….


Tag 4 – 23.06.2013 (Leutasch)
Weiter geht es gen Leutasch.
Wichtig zu erwähnen, der ursprünglichen Plan war eine Hüttentour, an welcher wir auch noch bis zu diesem Morgen festhielten.
Die Hütten waren gebucht – die Leute motiviert. Igli beim Billard Vorher wurde lange im Internet recherchiert um eine geeignete Tour für uns zu finden.
Geplant war nun: Eine Nacht in Leutasch verbringen, dann morgens früh loswandern gen Wettersteinhütte, weiter zur Rotmoosalm über das Gatterl bis hin zur Knorrhütte - kalkuliert waren für diesen Abschnitt ca. 8 Stunden Wanderung.
Tags darauf wollten wir durch das Reintal zur Meilerhütte und wieder einen Tag darauf zurück nach Leutasch zum Auto.
Mutig die Flachlandidioten….
GLÜCKLICHERWEISE machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.
Bindfaden Regen und Kälte nahm uns jede Hoffnung die gewünschte Wanderung in Angriff zu nehmen, selbst an ein „Einwandern“ war an dem Tag in Österreich nicht zu denken. Bei Ankunft in Leutasch regnete es in Strömen und wir froren.
Ein Anruf bei der Knorrhütte sagte uns: Schneesturm und Minus 6 Grad.
Nein, darauf waren wir nicht vorbereitet und mussten der Vernunft Tribut zollen und schweren Herzens unseren Plan aufgeben und uns dem Wetter anpassen. Weiterhin war unser Hotel in Leutasch überbucht so dass wir ein anderes bekamen. So verbringen wir den ersten Tag in einem netten Cafe (Pichlers Alpenlodge) in Leutasch und planten unsere weiteren Schritte. Auch die Sommerrodelbahn hatte geschlossen. Abends spielten wir eine Runde Billard (im Pappalapub, *Schnipp unten*) bevor wir die erste Nacht in fremdem Land im Hotel ________ verbringen. (War ok aber kein Knaller).

Tag 6 – 24.06.2013 (Seefeld –Rosshütte & Seefelder Joch)
Tags darauf Umsetzung von Plan B:
Umzug nach Seefeld und von dort mit Tageswanderungen die goldene Wandernadel angreifen!
Zunächst Einzug ins Appartment Torri di Seefeld. Toll!
Ganz viele Zimmer, sauberer gepflegter Eindruck und genug Platz um eine Bierpong Platte aufzubauen.
Aber statt Bierpong stand nun eine erste Wandermission auf dem Plan: Rosshütte!
Schließlich wollen wir ja eine güldene Nadel verdienen!
Das Wetter: Scheiße!
Die Stimmung: OK.
Die Kondition: Wird auf die Probe gestellt.
Thomas auf dem Weg nach oben Auf dem Höhepunkt Im nebeligen Seefeld ist der Einstieg in den Berg ungemein steil und ich glaube unsere Mitwanderer merken nun richtig was auf sie zukommen kann.
Wanderstöcke stellen sich als gute Idee dar, ebenso zeigt sich die Investition in festes Schuhwerk als Sinnvoll.
(Euro’s gutes Blasenpflaster ist keine wirkliche Alternative.)
Die Zwischenhütte Hocheggalm sorgt für lange Gesichter: Sie hat zu und kein Stempel weit und breit.
Weiter ohne Refreshment also zur Rosshütte. Aber im Gegensatz zu Geislein oder anderen Märchenwesen schaffen es die Wandersleut verlustfrei bei der Rosshütte einzutreffen.

Auf der Hütte sind wir fast die einzigen Gäste, was wir insbesondere dadurch merken, dass unsere Mittagsessenportionen extremst groß ausfallen (Et muss ja wech…).
Aber was soll man hier über die Megaschnippolappen meckern ?
Mehr diskutieren kann man hingegen bei dem Thema „Weiterwandern zum Joch – Ja oder Nein."
Hier streiten sich die Geister und selbst ein Ehepaar kommt um Diskussionen nicht herum.
Ende vom Lied: 5 Leute versuchen es durch Nebel und Schnee zu Fuß zum Seefelder Joch, 2 Leute nehmen die Bahn. Alle da!
Der Fußweg erweist sich als realistisch aber anspruchsvoll.
Ein Japaner fällt dem Weg trotzdem zum Opfer und nimmt sicherheitshalber doch lieber die Gondel.
Der Weg ist abwechslungsreich und toll. Es geht durch grüne Wiesen, durch Serpentinen und ab einer gewissen Höhe durch eine Schneelandschaft pur.
Als ein paar Flocken fallen kommt der Gipfel in Sicht. Dort warten die Gondelmenschen bereits und bei Minus einem grad (!-1°!) können tolle Fotos geschossen werden.
Erwähnenswert dabei unser Thomas, der zunächst Oberkörperfrei posiert und anschließend trotzt (leichter??) Höhenangst todesmutig die Gondel für die Rückkehr nimmt.

Ein Respektpunkt!

Am Ende sind alle zufrieden mit dem Tag, das Ehepaar ist auch versöhnt und der Abend findet im Tal seinen Ausklang mit einer Bierpongpremiere, incl. einem legengendären 6:0 Sieg von Anja und Maarten, der am nächsten Morgen bei einigen für Zipferkopfschmerzen sorgte.

Tag 7 – 25.06.2013 (Seefeld - Flachlandwanderung)
Moosalm Tags darauf entschließen sich die sieben mutigen Wanderer für eine etwas längeres Flachlandwanderungstraining.
Ab Hotel geht es gen MÖSErn auf den Friedensweg. Auf dem Weg dorthin ist es echt erstaunlich zu beobachten, wie sehr sich 7 gestandene Erwachsene von der exotischen Tierwelt (Kuh, Ziege, Pferd) beeindrucken lassen können.
Auch das Element 'Wasser' in fließender Form sorgt vor allem beim Kollegen Waerzelberger ('Waarten auf Maarten') für Begeisterung.
Freibad, Lottenseehütte und schließlich eine zünftige Brotzeit am Lotten See, das Wetter spielt heut mit. Abschluss bilden Wildmoosalm und das Ferienzentrum Wildmoos, ein erfolgreicher Tag mit vielen Punkten für Wandernadelsenioren. Abends wird natürlich wieder Bierpong gezockt und das ein oder andere Bierchen dazu gezischt.

Tag 8 – 26.06.2013 (Seefeld - Hüttentour)
Am MOrgen danach wird es ernst. Die vom netten Typen aus dem Cafè in Leutasch beschriebene 2 Tagestour wird durchgeführt.
Leider ohne Herrn Franzke, dieser zieht –blasenbedingt (also die am Fuß)- einen mehrstündigen Besuch in der Saunalandschaft Seefeld vor.

Vorher wechselten wir die Lokation und brachten unsere Koffer in die ursprünglich gebuchte Pension Apartment "Rabitsch Hof".
Direkt hinterm Golfplatz gelegen (Golfer konnte man auch einem der Zimmer beobachten) in der Nähe des Wildsees mit sehr netten Eigentümern.
Wir bekamen einen riesen Apartment mit langen Balkon. Wir wissen bis heute nicht wie viel Zimmer wir eigentlich hatten, es waren gefühlt mehr als 15. Wir lieferten unser Gepäck ab und Thomas übernahm die Aufgabe einzuchecken und starteten dann mit den verbleibenden 6 Wanderzwergen ab Parkplatz in Leutasch ins Wettersteingebirge.

Der Plan war nicht zu früh los zu gehen, schließlich ist der Weg zur Rotmoosalm nur ein kleiner Teil von der ursprünglich geplanten 3-Tagestour. Gemütlich geht man los, guter Dinge, das Wetter zeigt sich relativ angenehm. Wangalm Waldwege führen teilweise relativ steil bergauf (eine angebliche Abkürzung) aber die Aufgabe stellt niemanden vor ernste Probleme.
Erstes Highlight: Ankunft Wettersteinhütte.
Wangalm
Und was ist dort?

Ein Hund der mit seinem Tennisball den ersten Wanderern fordernd entgegenblickt, damit er endlich spielen kann.
Ein tolles Viech, egal wohin Jens den Ball wirft, sie holt ihn immer zurück. Drinnen gibt es Kaiserschmarren und ersten Schweiß bedingten T-Shirt Wechsel.
Dann beginnt allmählich der ernste Teil.

Weiter zur nahe gelegenen Wangalm, erwähnenswert hier: Bock Bernhard, der uns gerne begleiten möchte.
Darauf haben wir aber nicht soooo viel Bock.
Langsam wandern wir hoch gen Grat und das was aussieht wie Schnee kommt irgendwie beunruhigenderweise immer näher…. Eigentlich sollte die Strecke doch Schneefrei sein, eigentlich sollte der Wanderweg einer sein, der auch von Kindern und Familien gewandert werden kann (lt. Internet).
Allerdings auf den Schildern ist er als hoher Schwierigkeitsgrad angegeben. Es geht immer höher, rechts und links von uns sind hohe Grade, die eigentlich kaum überquerbar sein können.

Schild Schließlich die Erlösung:
Ein gelbes Schild!

Und Ernüchterung.
Der Linke weg ist der unsere und dort ist eindeutig Schnee...
Aber zunächst geht der Pfad noch sicher durch den Schnee hindurch, ohne dass man in das weiße Nass treten muss, der Weg ist frei.
Vorbei an Hunderten von Kühen und Schafen hoch zur Kuppe.
Da sehen wir es aber dann vor uns: ein Schneefeld.
Aber der Weg scheint ok zu sein, so überqueren wir es.

Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten: Es war das erste von insgesamt 4 Schneefeldern.
Auch die rutschige Matschpfade und enge Wege sorgten für Adrenalin pur.

Einmal rutscht Anja weg in Schneefeld (falsche Schuhe) und krallt sich an Iglis Rucksack fest.
Igli und Anja
Ein anderes Mal geht es so steil hoch, das geklettert werden muss. Teamwork und für den ein oder anderen Grenzerfahrung.
Kämpfen Die ganze Zeit auf der rechten Seite der große Grat der die südliche von der nördlichen Alpenhälfte trennt, außer uns sind nur ein paar Gämse unterwegs und das ein oder andere lustig trällernde Murmeltier.
Klar, die sind Adrenalinlos und an Höhe, Kälte und Wege gewohnt. Nicht hingegen wir, aber es ist klar, der Weg zurück ist unmöglich.

Zwischendurch der demotivierende Knaller; außer uns war bisher nur ein Hund mit Herrchen unterwegs, was wir an den Spuren erkennen. Aber auf einmal überholt und ein !!Jogger!! In einem ordentlichen Tempo, über Stock und Stein springend.
Krass.
Schließlich aber sehen wir die Hütte.
Unter uns...
Nun trennen wir uns von der Südwand und gehen gen Rotmoosalm.
Das gemeine: 3 Stunden lang war links der Abgrund, nun ist er auf einmal rechts...
Jubel
Aber auch das wird gemeistert, Knieprobleme ignorierend, nervlich stark beansprucht, aber TOTAL happy über das erlebte und geschaffte.

Die moderne Holz Hütte liegt wunderschön von Bergen umgeben. (Die alte Hütte wurde von einer Lawine weggerissen).
Das Thermometer zeigt minus 1 Grad aber die Sonne schien. Natürlich sind wir die einzigen Gäste und haben den ganzen Schlafraum für uns.

Selten war ein Bier so sehr verdient wie heute und schmeckt dabei so super! Prost Thomas!
Prost Tiere

Tag 9 – 27.06.2013 (Seefeld – Rückweg Hüttentour)
Am nächsten Tag geht man getrennter Wege weiter, Predigstein über das Steinernes Hüttl die einen, auf dem Wirtschaftsweg runter die anderen. Der Ausblick am Morgen ist in jedem Fall mehr als Atemberaubend:

Tiere

Kuh y Igli
Ein paar Stunden später...
Wiedervereint nach ein bisschen Suchen, wird sich bei einer kleinen Brotzeit an der Geistalalm gestärkt.
Iglis Toperlebnis an der Tillfussalm Alm:
eine Kuh mag ihn so gerne, dass sie ohne bereitwillig mit ihrer Zunge verwöhnt.
Geschafft sind alle und am Parkplatz wartet Thomas zur Wiedervereinigung.
Zur Belohnung durften alle die wollten einmal Sommerrodelbahn fahren.

Rodeln

Einzug ins neue Haus, in den Rabbitsch Hof.
Riesig!
Gefühlte 26 Zimmer und alles in charmantem Bergklassikstyle.
Eine Runde Bierpong und ein Besuch in den Seefelder Stuben runden den Tag ab.

Tag 10 – 28.06.2013 (Seefeld – Leutascher Geistalklamm & Jeep Disco)
Anja hat Geburtstag Grenze Da Geburtstagskind Anja nicht reinfeiern wollte (aufgrund von Magenproblemen) beginnt der nächste Tag mit einem Geburtstagssektfrühstück samt Torte und Geschenken.

Auf dem Programm steht der Besuch der Geistalklamm.
Dieser ist erstaunlich unspektakulär und nicht sonderlich fordernd.
Künstliche Stege und Brücken führen durch die Klamm.
Weiterhin lesen wir uns die Geschichte vom Klammgeist vor.
Der Rundweg führt uns auch nach Deutschland, Mittenwald.

Jeep Disko Dort nehmen wir ein kleines Mittagessen ein und der ein oder andere nutzt dann die Zeit seine Emails abzurufen.

Zwerglein Euro muss uns heute schon verlassen.

Abends gibt’s dann Pasta ala Anja-casa und danach geht es in die weltberühmte Jeepdisco.
Fragwürdige Biere, Kicker-Dartpartien und aufregende Musik später ist auch dieser Tag beendet (leider wollte keiner auf dem Jeep tanzen) und der Urlaub nähert sich dem Ende.


Tag 11- 29.06.2013 (Seefeld – Sauna & Gschwandkopf)
Fauna Der letzte Tag ist extremst kalt und regnerisch.
Die Fraktion Igli und Maarten beschließt die Sauna Landschaft einmal zu genießen, während die übrig gebliebenen Wanderer trotz miserablem Wetter versuchen fehlende Punkte für die Wandernadel einzufahren.
Mit Erfolg.
Wir wanderten zur Sonnenalm und zur Ötzi Hütte -beide leider geschlossen- und auf dem Rückweg an der Straße entlang zur Sportalm.
Während die Ladies sich in einer Bar mit einem Aperol Spritz stärkten gingen die Jungs schonmal nach Hause um sich auszuruhen.
Abends gab es noch musikalische Highlights ('Dein Fuß', Thomas' Solo 'Autsch' und 'Two Girls One Cup') und dann sind die fantastischen Tage leider vorbei.

Tag 12 – 30.06.2013 (Seefeld -> Düsseldorf)
Am Abreisetag will uns die Sonne noch verarschen und lächelt und erstmals warm ins Gesicht.
Nein, nicht mit uns, wir trauern nichts hinterher, es waren einfach geile Tage voller Natur, Atmosphäre, Bewegung, Zusammenhalt und Freundschaft.

7 geile Tage, Danke an alle!



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