Ans Ende

Thailand


Thailand...
so heißt das Ziel 2009. Einmal Silvester am anderen Ende der Welt erleben. Reiseführer

Es sollte eine Rucksacktour werden, frei nach dem Motto "hier gefällt es uns, hier bleiben wir - hier passt uns was nicht, also ziehen wir weiter."

Dafür ist Thailand ein ideales Land...

Ein Stefan Loose Reiseführer war unser ständiger Begleiter und nahm uns jede Befürchtung irgendwann einmal ohne Bett eine Nacht auf der Straße verbringen zu müssen.
Individualtourismus ist ganz leicht, wenn man sich einmal "traut". Unsere Unterkünfte haben zwischen 6 und 50 Euro pro Nacht / Zimmer gekostet und bewegten sich im Range Guesthouse bis 5 Sterne Hotel. Der Baht (thailändische Währung) oder vielmehr 45 Baht, waren während unseres Aufenthaltes ca. 1 Euro wert.


Ankunft und erste Erfahrungen in Bangkok (Tag 1-4)

Am 29.12 flogen wir ab Düsseldorf nach Bangkok.
10 Stunden im Flieger, dazu noch 6 Stunden Zeitverschiebung draufgerechnet... Wir waren mehr als müde.
Einmal gelandet, erfreut einen direkt die angenehm warme Luft und das bunte Treiben an dem riesigen Airport. Aus unserem Reiseführer entnahmen wir den Tipp ein public Taxi zu nehmen - dem folgten wir und fuhren in die Stadt.
Hier die erste Überraschung: 30 Minuten Fahrt über beeindruckend große Straßen, etliche Kilometer lang, endete mit einem Preis von ca. 8 Euro (370 Baht) incl. Expresswayzuschlag.
Wow, das ist günstig.

Angekommen waren wir im Dream Hotel, das von Deutschland aus gebuchte 5 Sterne Hotel, zu 50 Euro die Nacht (über HRS). An den ersten drei Tagen wollten wir Sicherheit und ein gutes Hotel haben, bevor wir uns auf das Land stürzen.
Der Eindruck vom Hotel war auch gut. Superfreundliches Personal, Zimmer ok (Aber sehr klein). Lediglich der direkte Blick vom Klo auf das Bett (Glas / Milchglastür) war etwas befremdlich.

Garküchen in Bangkok Direkt machten wir uns auf einen kurzen vorsichtigen Rundgang durch die Straßen. Da unser Hotel in einer Nebenstraße an der großen Sukhomit Road lag, gingen wir auf diese Straße entlang.
Und der Eindruck war überwältigend.
Ca. 5 Spuren je Fahrtrichtung, eine Riesige Skytrainbrücke führt längst der Straße entlang und auf dem Bürgersteig tummeln sich hunderte von Garküchen und T-Shirt Händlern.
Ganz ehrlich: Als Seafood Allergiker und Vegetarierin haben wir zwei uns nicht an die Garküchen getraut - aber es wäre garantiert einen Versuch wert, bei anderen Umständen.
Essen ist aber auch so ganz einfach. In fast jeder Nebenstraße findet sich ein Restaurant, in dem man für ca. 1 Euro eine komplette -sattmachende- Mahlzeit bekommt. Reis mit Vegatables süß sauer war ganz groß im Rennen während der 3 Wochen.
Als Tourist fällt man in Bangkok kaum auf und wird wenig beachtet - es ist eine Großstadt, hier geht jeder seinem Tagesablauf nach. Sehr angenehm.

Abends schauten wir uns dann weitere Attraktionen an, das SIAM Center (Großes Shoppingcentern, ganz nett, Essen gehen verhältnismäßig teuer) und das Hard Rock Cafer. Letzteres ist definitiv einen Besuch wert, neben der guten "Bieratmosphäre" kommt ein dickes Auto nach dem anderen vorbei, um auf dem Parkplatz zu posieren.
Um 21 Uhr waren wir dann dank Jetlag auch so müde, dass wir ins Bett fielen....
...um ab 2 Uhr halbwach die Nacht zu Ende zu quälen....
Tipp: Am Tag an dem man ankommt der Müdigkeit nicht nachgeben, durchhalten. Und auf jedem Fall im Flugzeug schlafen, wenn man "über Nacht" fliegt.

Das Frühstück tags darauf war lecker - wenn auch keine 5 Sterne wert.
Das Programm für den ersten Tag: Metro fahren zu diversen Wat's, China town, Wat Pho

Öffentliche Verkehrsmittel sind super in Bangkok - wenn man denn eine Station in der Nähe von seinem Ziel hat. (Das Netz wird noch ausgebaut...) Ansonsten muss man sich mit einem Taxi dem Verkehr stellen, oder ein Klongboot nehmen.

China town, erstes Wat Angekommen in China Town, besuchten wir unser erstes Wat, das Wat Traimit (Tempel des goldenen Buddha). Am Anfang von China Town gelegen konnte man hier ruhig und angenehm die Stufen erklimmen um dort eine Buddhastatue (sitzend) zu bewundern. Viele Buddhisten und einige Touristen machten es uns gleich - weiterhin eine angenehme ruhige Atmosphäre.
Weiter ging es durch China Town. Interessante Straßenaufmachung, viele Märkte und Garküchen mit teilweise exotischem Essen. Getrocknete Qualle haben wir trotz Empfehlung nicht probiert. (Vegetarierin und Seafoodalergikerproblem eben...) China Town ist so groß, dass wir schließlich "dem höflichen Drängen" eines TukTukfahrers nachgaben und uns zum Wat Pho fahren ließen (50 Baht).
Wat Pho ist das einzige Wat, für welches wir im gesamten Thailandurlaub Eintritt zahlen mussten - 50 Baht, also absolut ok. Auf unserem Touriprogramm stand eigentlich eine Massage in der ansässigen massageschule, aber 40 Minuten Wartezeit waren uns dann doch zu viel.
Tipp hier: Direkt beim Reingehen hineingehen anmelden, nicht erst nach dem Rundgang. Kosten: 220 Baht für eine halbe Stunde. Im Watt Pho befindet sich ein riiiiiiiesiger liegender Buddha. Liiiiiiiiiegebuddha Sehr störend waren hier die chinesischen Touristen, 1,50 Meter groß, aber am Drängeln wie sonst was. Ich bin dann einfach mal stehen geblieben, sehr zum Unmut der kleinen aufmüpfigen, zeternden Chinesin hinter mir. Als ob die Buddhisten ihr den Buddha weggucken könnten. Naja.

Weiter ging es zum Royal Palace (ein weiteres Wat), aber wir wurden von einem Schlepper abgefangen, der uns eine gaaaanz tolle TukTuk Rundfahrt aufschwatzen wollte. Der Palace habe ja zu und überhaupt ist er der beste Führer und hat jetzt frei. Sein Freund der TukTuk Fahrer würde uns (nur weil wir es sind) für 40 Baht einmal quer durch zu alle Buddha Stationen in Bangkok fahren.

Glücklicherweise haben wir das Angebot nicht angenommen, später haben wir im Reiseführer nachgelesen, dass exakt an dieser Stelle vor diesen Schleppern gewarnt wird.
Naja, Anfängerfehler.
Der Palast hatte übrigens noch nicht zu, als wir den Eingang erreichten (20 Minuten wurden wir ja zugelabert), da ließ man gerade keine neuen Besucher mehr rein. Zudem kam die Regenzeit spontan zurück und machte uns nass bis unter die Haut.
Einzig die Regenschirm Verkäuferin, die uns einen Schirm für 100 Baht verkauft, freute sich über den Regen. Aber 2 Euro für einen Regenschirm ist irgendwie auch ein Schnäppchen...
Zu Fuß gingen wir weiter zur Khaosan Road (der Regen hatte auch wieder aufgehört). Hier zu sein ist sehr nett. Viele Läden, viele Backpacker, aber 'angeblich' überteuerte Preise. So zahlte ich für mein neu erworbenes T-Shirt (Nein, keine Markenfälsche sondern ein Comicshirt) 200 Baht. Essen (Vor und Hauptspeise) für 2 Personen incl. Getränke kostete 240 Baht. Wenn das überteuert ist (was es ja paradoxerweise tatsächlich ist), dann komme ich gerne wieder.
Ein Taxi mit Taximeter quer durch die Stadt zurück kostete uns weitere 100 Baht - 2 Euro also. Unglaublich. Allerdings lernten wir schnell, dass es nicht normal ist, dass die Fahrer trotzt eindringlichen Bittens und wieder aussteigen ihr Taximeter anmachen. Alle wollen Festpreise... Ist allerdings meist trotzdem im Rahmen, Fantasiepreise (500 Baht) werden eher selten verlangt und ich hoffe, noch seltener gegeben. Flussfahrt

Danach ruhten wir uns aus und feierten Silvester in einem Pub (neben einem Puff...) und tauschten dort Erfahrungen mit einem Australisch-Thailändischen Pärchen. Silvester ist nicht spektakulär in Thailand, eher überschaubar und gemütlich.

Am Neujahrestag ließen wir uns nach einem gemütlichen Frühstück per Taxi (ohne Taximeter, Sonn- und Feiertags sind die Fahrer besonders streng mit dem Nichtanmachen der Taximeter) zu einem Pier. So fuhren wir den großen Fluss, den Chao Phraya River, entlang bis zum Royal Palace.
Für 25 Baht eine echt tolle und empfehlenswerte Erfahrung. Es macht Spaß, man sieht was und zudem ist es schnell und günstig. Der Royal Palace konnte uns erneut einen sehr großen Buddha bieten und ziemlich viel Gedrängel von Gläubigen.

Kanchanaburi (Tag 4-6)

Tags darauf checkten wir früh aus und ein Taxi fuhr uns etliche km für wenig Geld zum "Westbahnhof". Von hier aus startete unsere eigentliche Reise innerhalb Thailands, per Zug nach Kanchanaburi. 100 Baht kostet die Zugfahrt 2ter Klasse und hat ein durchaus angenehmes Flair.

Ab Bahnhof Kanchanaburi ging es raus, schnell durch die Schlepper stürzen und zu Fuß zum Guesthouse unserer Wahl: Das Jolly Frog's, absolute Empfehlung unserer Stefan Loose Ausgabe.
Das Jolly Frog's ist eine nette kleine Anlage, direkt am Fluss gelegen, prädestiniert für Backpacker. Eine Nacht kostet hier 6 Euro mit Klimaanlage. OK, das Bad sah nicht topmodern aus (eigentlich ziemlich runtergekommen und es stank nach Schimmel...), aber die Anlage war darüber hinaus super! schöner Garten, Flußblick, leckeres, günstiges (300 Baht 2 Personen incl. Drinks) Essen im angeschlossenen Restaurant. Eigentlich gibt es in diesem Hotel kein Aber.
Aaaaaber...
Am zweiten Abend besuchte mich eine nette kleine (nein, große) Kakerlake im Badezimmer. Tief durchatmen, die tut ja nix, sieht nur ekelig aus. Nach kurzer Verfolgungsjagd schien sie dann auch durch den Abfluss geflohen zu sein.
ABER (die zweite), auf einmal hörte ich ein schwirren von hinten rechts. Etwas streifte mich an der Schulter und setze sich an die Wand. Es war die Kakerlake. Oder ihr größerer Bruder. Konnten die Dinger schon immer fliegen?
Mir war das nicht bewusst - der Schrei ging durch Mark und Bein. Naja, dann eben in Pringelspackung gefangen und nach draußen befördert. Wenn wir nicht eh schon ein Moskitonetz installiert hätten, jetzt wäre der Zeitpunkt gewesen, wo ich das Ding definitiv irgendwoher geklaut hätte, um es anzubringen.
Ich würde sagen, ich hatte einfach Pech im Jolly Frog's. An und für sich eine schöne Anlage, vor allem zu dem Preis. Ich empfehle es für Leute, die nicht beim Anblick eines Insektes in Panik geraten (wozu ich mich eigentlich auch gezählt hatte...) Und in jedem Fall ein Moskitonetz anbringen! Für 3 Euro bekommt man das, was man für das Geld halt erwarten kann.
Abends in der Bar haben wir uns bei netter Rockmusik mit unseren holländischen Zuggefährten unterhalten.

Wasserfall 1

Am zweiten Tag Kanchanaburi nahmen wir an einer Touritour teil; Wasserfälle - Essen - Elefantenreiten - Todeseisenbahn - Brücke River Quai.
Teil 1, die Wasserfälle im Erawan Nationalpark. Die Wasserfälle erstrecken sich über 7 Ebenen mit jeweils 100-600 Meter Fußweg (teilweise anspruchsvolles Trekking / fast schon klettern) von einem zum nächsten Wasserfall. In den Wasserfällen kann man baden, schwimmen oder sich von Fischen die Füße massieren lassen.
Man kann es nicht in Worte fassen - es war ein Traum. Wenig Touristen (nur bei Wasserfall 2 waren viele Thais beim Picknicken), Badewannenwarmes Wasser und Bilderbuchwasserfälle. Als ich unter dem Wasserfall stand, da war mir klar, das ist einer der geilsten Momente des Lebens. Im Wasser selbst befinden sich zahlreiche kleine Fische, die einem an den Füßen knabbern - eben Fischmassage, die man anderswo teuer kaufen kann. Wasserfall 2 Es ist zwar angenehm, aber andererseits auch sehr kitzelig. Die gesamte Atmosphäre kann man nicht in Worte fassen, dass muss man selbst gesehen / erlebt haben. Nebenbei laufen auch noch Affen herum und klauen den Einheimischen Einkaufstüten, flüchten mit diesen auf den Baum, sortieren aus, bis die Chips entdeckt werden und essen diese dann in luftiger Höhe. Einfach toll. 3,5 Stunden vergingen hier wie im Flug!
Danach geht es nach einem leckeren Essen weiter zum Elefantenreiten. Die drollig ausschauenden Dickhäuter werden dabei einmal in ca. 20 Minuten um einen kleinen See geleitet, dabei wackelt man in zweier Satteln auf dem Tier hin und her.

Angeblich sind das Arbeitselefanten, die in freier Wildbahn kaum überleben könnten.
Angeblich machen die ihre Aufgabe freiwillig.
Angeblich haben die Elefantenführer ein Familenähnliches Verhältnis mit den Rüsseltieren.
Angeblich bemerken die Elefanten es auch nicht wenn Sie mit einer Art Hammer mit voller Wucht auf den Kopf geschlagen werden...
Flossfahrt

Es war zwar nett, aber den Tieren zu liebe werde ich in einer solchen Umgebung nie wieder ein "Elefantentrekking" machen.
River Quai Ebenso wie der Tigertempel, an welchem man sich mit wilden Tigern ablichten lassen kann. Wenn die Natur wollte, dass Tiger zahm sind, dann wären sie keine Raubtiere. Diesen Tempel haben wir übrigens nicht besucht.
Naja, nach dieser Eskapade ging es weiter zum gemütlichen Teil, "Bambus Rafting". das bedeutet: man wird per Motorboot einen Fluss hochgezogen und lässt sich dann runtertreiben. Keine Strömung, keine Welle, ein Wasserfluß wie auf einem See. Entspannend, aber keine Spur von Rafting - trotzdem ganz nett, nur mit falscher Namensbezeichnung.

Danach ging es weiter zur Eisenbahn des Todes. Hier kann man ein Stück Bahnstrecke entlang gehen, welches die Japaner im zweiten Weltkrieg bauen ließen - unter erheblichen Opfern unter den Arbeitern, daher der Name. Mit selbiger Eisenbahn geht es weiter zur berühmten Brücke vom River Quai. Hübsch anzusehen ist es.
Insgesamt war der Trip für 1090 Baht sehr lohnenswert und bescherte uns einen absolut coolen Tag.

Ayutthaya – ehemalige Hauptstadt mit vielen alten Steinen (Tag 6-7)

Am 6. Tag unserer Reise ging es -nach einem relaxten Vormittag in Hängematte mit Sonne auf dem Bauch - mit dem Minibus für 400 Baht pro Nase in 2,5 Stunden weiter nach Ayutthaya.
Unser Wunschhotel war nicht auffindbar, so wurden wir von der freundlichen Besitzerin von Pu's Guesthouse eingeladen uns doch mal die Räume anzuschauen.
Ja, das war ein schönes Guesthouse. Wir entschieden uns für einen FAN ROOM (3 moderne Ventilatoren sind besser als jede Klima denke ich) und zahlten 500 Baht für eine Nacht.

Nacht Wattour

Abends buchten wir eine Tour (von Pu organisiert) die uns an zahlreichen beleuchteten Ruinen von WAT's vorbeiführte. Diese Tour (100 Baht pro Person) hat sich ebenfalls gelohnt. Nachts ging es mit unseren Dresdener Gefährten auf den Nachtmarkt (leckeres Essen, Pepper & Garlic Sauce ist einen Versuch wert!) und anschließend in die Bar "Street Lamp" zu absoluter geiler Gitarrenmusik und cooler Stimmung. Sonst war auch nicht viel los in der Gegend. Kopf in Baum

Am darauffolgenden Tag konnten wir gemütlich das abgehen, was wir zuvor im Dunkeln gesehen hatten. Hier hätte es Sinn gemacht ein Fahrrad zu mieten. Die einzelnen Wat's aufzuzählen spare ich mir hier, am beeindruckensten sind der Royal Palace und der Baum mit dem Buddha Kopf, welcehr sich im Geschichtspark Ayutthaya befindet.

Da wir noch Zeit hatten bis unser Nachtzug uns weiterbringen soll, entschied ich mich für einen Friseurbesuch.
Ergebnis: 40 Minuten intensive Haarpflege, Haarlänge kaum verändert, einen Friseur glücklich gemacht, der wahrscheinlich vorher ganz selten nur einem Farang die Haare schneiden durfte, gute Rasur, 2,5 Rasiermesser verschlissen und ganz viel Duftwasser. Dazu Ohrläppchen Rasur und ein Sagenumwobener Preis von 120 Bahr (2,20 Euro).
Dafür hätte mir mein Friseur (sorry, Metin), vielleicht (aber auch nur vielleicht) einmal Wasser auf die Haare gesprüht. In Pu's Guesthouse nutzten wir auch den Waschservice für ca. 1 Euro das kg.

Weiter ging's zum Bahnhof, Tickets für den Nachtzug. 1. Klasse leider ausverkauft...

Chiang Mai – kleines Bangkok im Norden (Tag 8-11)

Nachtfahrt ist ein Erlebnis.
Die "Betten" sind ca. 70 cm breit und 1,70m lang. Mit angewinkelten Beinen konnte man mehr oder weniger liegen. Parallel kommt von oben der gnadenlose FAN, der nie aufgibt und das grelle Neonlicht lässt sich ebenfalls nur schwer besiegen. Dazu das Zuggeruckel... Es ist nicht leicht zu schlafen. Ein Gefühl der Sicherheit hat man allerdings in jedem Fall. Jeder Wagon hat seinen eigenen Security Mann, der auch die Betten macht.

Auf dieser Fahrt lernten wir 2 nette Amerikaner kennen, mit denen wir auch das ein oder andere Bier in Chiang Mai getrunken haben.
Während der Zugfahrt (Hatte nur 3 Stunden Verspätung, so dass wir nach 1 Stunden schon am Ziel waren), bediente uns Ladyboy Nathalie mehr schlecht als recht.

Unter dem Strich bleiben folgende Tipps: 
Als Verpflegung hatten wir uns übrigens eine Bananenstaude zu 20 Baht auf dem Markt in Ayutthaya erworben. Und die waren grandios lecker!
Die Zugfahrt für 2 Personen kostete ca. 1500 Baht für 2 Personen. Absolut akzeptabel.

Besonders schoenes altes Watt Nach einer langen Nacht kamen wir schließlich in Chiang Mai an. Hier hatten wir uns im Laufe der Zugfahrt per Telefon ein Zimmer im Eurana Boutique Hotel reserviert. Ein deluxe Zimmer in einem Hotel mit Pool. Wow.
Nur leider lag dieses Zimmer (40 Euro die Nacht) direkt am Pool. Und dieser wurde die ganze Nacht, naja, bewässert oder sonst irgendwie mir Geräuschen gepflegt.

Nach der langen Nacht entschlossen wir uns am ersten Tag lediglich am Pool zu liegen und abends mit unseren amerikanischen Freunden ein Bier zu trinken.
Tags darauf erwartete uns ein britisches Frühstück (Bah) und wir gewannen erste Eindrücke von Chiang Mai. Eine Großstadt, die sich zu schnell entwickelt hat. Der Verkehrt ist nicht gut reguliert, es gibt keinen guten public Transport und die Luft ist vom Smog gezeichnet.
Nein, so richtig tief wohlfühlen konnten wir uns hier nicht. Wir entschieden uns -nach einer weiteren Nacht im Hotel- den dritten Tag mit einem Ausflug zu füllen und schon einmal vorab einen Flug nach Ko Samui zu buchen.
Flug buchen klappt wunderbar, ist aber ziemlich teuer. 150 Euro pro Ticket durften wir bezahlen. Hätte ich eine private Kreditkarte gehabt (Ich habe eine Cooperate Karte meiner Firma für private Zwecke), dann hätte das Ticket nur 100 Euro pro Nase gekostet - warum auch immer. Zum Flug später mehr.

Den Rest des Tages nutzten wir dazu den "Lonely Planet Stadt walk" zu vollführen. So sahen wir alles Sehenswerte in Chiang Mai. trotzt Regen habe ich diesen Tag als angenehm in Erinnerung. Klar, die Stadt ist geprägt von Verkehr und einem Touristenboom, aber diese zahlreichen Tempel sind nach wie vor sehenswert. In einem Watt, war eine solch beeindruckend lebensechte Figur ausgestellt, dass ich davon überzeugt war ein Mönch würde meditieren. tatsächlich handelte es sich um eine Statue eines vor einem Jahr verstorbenen Mönches.
Dies und einige Kleinigkeiten mehr erklärte uns ein Lehrer. Vor Leuten, die sich als Lehrer ausgeben wird eindringlich gewarnt, wir waren hier zwar vorsichtig aber am Ende des Tages hat uns der freundliche Herr wirklich einfach weitergeholfen und nett ein paar Fragen beantwortet. Abends besuchten wir den Nachtmarkt Chiang Mai. Hier erwartet den Besucher ein belebter Markt mit Touristen und Einheimischen, einkaufen und handeln kann man in angenehmer Atmosphäre. Im Endeffekt war dies ein versöhnlicher Abschied von der Stadt Chiang Mai, die einen schlechteren ersten Eindruck machte, als ihr gerecht wurde.

Tags darauf wurden wir frühmorgens (es war 7 oder so :-( ) abgeholt zu einem Trip, den sich Anja ausgesucht hatte. Er nannte sich Waterfall Abseiling, wir dachten uns nichts Schlimmes dabei, eben einen normalen Touritrip.
Aber dem war nicht so, hier hatten wir ein absolutes Glückslos gezogen.
Auf ging es mit Peter und Ken auf einem Pickup in Richtung Dschungel. Anzahl Touristen: 2 inklusive Anja und mir. Etwas mulmig war uns schon zumute, als es in immer einsamere Gegenden mit schlechteren Straßen ging. Aber unser gut Englisch sprechende Guide erklärte uns geduldig den Tagesablauf.

So kamen wir bei einem Dschungel (im Maetakhrai National Park Thailand) an, bei dem wir ÜBERZEUGT sind, dass der nur von wenigen Touristen besucht wird. An diesem Tag waren wir mit ziemlicher Sicherheit die einzige Gruppe auf dem Pfad. Fernab von den "normalen" Attraktionen wie die Langhalsfrauen, die wir wirklich nicht sehen (ausbeuten) wollten.
Weiter geht’s im Dschungel: Erste Amtshandlung, Anja und Jens mussten einen Helm anziehen - was wird denn da kommen???

  Naja, zuerst machten wir ECHTES Trekking. Rauf, runter, kein Weg, ein kleiner Pfad, kein Geländer, aber Abgründe, Wurzeln und Stolperfallen, durch Wasser watend, begleitet von 2 Dschungelhunden, so ging es in Richtung Wasserfall. Ein Traum!
Anja Abseiling Jens Abseiling Am Wasserfall angekommen erklärt uns unser Guide in aller Ruhe die Ausrüstung und die Prozedur. Wir übten zunächst an einem 5 Meter hohen Felsen, anschließend ging es von einem 30 Meter hohen Wasserfall, am glitschigen Felsen hinunter per Seil in den Fluss. Dabei kann man aufgrund der herabstürzenden Wassermassen teilweise nichts sehen und man ist absolut orientierunslos. Besonderes Highlight: Beim befestigen des Seiles Griff Ken nach dem Seil. Dem vermeintlichen Seil. Es war aber eine Schlange, die kurzerhand einen Angriffssprung vollzog, Ken sprang in die richtige Richtung und so flog die Schlange und nicht Peter 30 Meter den Wasserfall hinunter. Ein extremer Schock, aber hey, wenn man in den Dschungel geht, muss man damit rechnen auf Tierchen zu stoßen.
Wie dem auch sei, das Abseiling war ein TOLLES Erlebnis (Herausfordernd, aber sicher), der Rückweg durch den Dschungel war wieder anspruchsvolles Trekking, dieses Mal mit absolut durchnässten Klamotten. Ein kleiner Snack im Dschungel bei offenem Feuer gehörte ntürlich auch dazu.

Nach dem absolut genialen Dschungeltrip stand ein Ausflug zu heißen Quellen (105 Grad) auf dem Programm. Diese sehen zwar wunderschön aus, aber es stinkt bestialisch nach verfaulten Eiern (Schwefel eben...).
Hier zieht es mehr "ruhige" Touristen hin, eben eine typische Touristenattraktion. Nett anzusehen, aber die halbe Stunde die wir dort waren hat voll und ganz ausgereicht die schönen Gärten zu genießen. Dieses "Highlight" ist definitiv kein MUSS.

Heiße Quellen Unsere Guides waren weiterhin nett und höflich und erzählten uns allerlei über Land und Leute. Beispielsweise kann jeder Mann Mönch werden. Als Mönch hat man immer genug zu Essen und auch an Kleidung und weiterem Gut mangelt es nicht. So kam meine Frage auf, warum es so viele Bettler in Thailand gibt - jeder könnte ja Mönch werden. Die Antwort war simpel: Bettler verdienen (noch) besser als Mönche!
So erzählte uns Peter, dass er im Rahmen seines Studiums ein Experiment gemacht hat und sich als Bettler auf eine Straße gesetzt hat für 2 Wochen.
Ergebnis: Bettler in Thailand verdienen sehr viel Geld - als Touri sollte man sein Geld nicht dem wachsenden Bettlertum spenden. Lediglich Kranke und behinderte Menschen sind vielleicht auf Spenden angewiesen. Abends begaben wir uns in das SK House II Guesthouse für 700 Baht die Nacht waren wir hier rundum zufrieden, ein Essen im Restaurants Blue Diamonds war lecker.

Ko Samui - Insel mit viel Tourismus (Tag 11-13)

Dann geht es weiter Richtung Insel.
Per Ligetuktuk zum Flughafen Chiang Mei und dann per Flieger zum schönsten Flughafen der Welt, nach Ko Samui. Hier steht der Tower zwischen Bäumchen, der Terminal gleicht einer übergroßen Bambushütte und auf der Herrentoilette blickt man in ein Riesengroßes Aquarium. "Flughafen Beach" wäre ein würdiger Name für den Airport. Ko samui Flughafen Doch man merkt direkt Ko Samui ist touristischer. 400 Baht kostet der kurze Transfer in die Stadt, internationale Restaurants überwiegen, kaum Thai Food zu den mittlerweile liebgewonnenen Preisen ist zu finden.
Der Strand ist toll, aber leider kann sich Anja nicht mit den zahlreichen streunenden Hunden anfreunden - so bleibt Entspannung ein wenig fern.
Zum abendlichen Billard können wir die Lizzard Launch Bar empfehlen. Neben guter Musik animieren die Barkeeper die (überschaubare Anzahl an) Touristen zu einem "Pool Shootout". Nervenkitzel und Spaß :-).

Am zweiten Tag in Koh Samui wanderten wir den Strand hoch, und sonnten uns am Ende von Chaweng Yai Beach. Von dort aus hätte man auch 'zu Fuß' zur vorgelagerten Insel gehen können - haben wir aber nicht gemacht. Ein schöner Strand, zweifelsohne, auch wenn ein wenig überlaufen.
Alles in allem ein Relax Tag. Auch wenn diverse Verkäufer am Strand absolut davon überzeugt schienen, dass wir ca. Alle 5 Minuten ein neues Eis oder ein neues Kleid kaufen wollen... Naja.
Abends besuchten wir erneut die Lizzard Bar und planten unseren Abschied in Richtung Ko Tao. Hund und Anja

Ein Kommentar zum Hotel und angeschlossenen Frühstück: Abzocke, unfreundlich, dreist. OK, es sind 3 Worte, aber jeder einzelne Buchstabe ist es wert.

Ko Tao - Paradies (Tag 14-19)

Nach dem Frühstück ging es mit dem Speed Katamaran nach Ko Tao. Auf dem Weg nach Ko Tao passiert man die Insel Ko Phangan. Wir haben nicht viel gesehen, nur den Strand, an welchem die Fähre ankommt. Aber das hat schon gereicht: Die Insel scheint ein Paradies zu sein, bei unserem nächsten Thailandurlaub wird die Insel mitgenommen!
Auf der Fähre ließen wir uns von 3 Tauchschulen beraten, unter anderem auch vom "Bans diving Resort", eben jener tauchschule, die wir uns im Vorfeld ausgesucht hatten. Zunächst wollten wir eine Tag ohne Tauchen am Strand relaxen - Anja war sich nach wie vor nicht sicher, ob sie den Tauchkurs wagen sollte. Wir schauten uns einige Unterkünfte an, am Ende stellte sich heraus, dass im Bans die wohl schönsten Unterkünfte vorhanden sind. nicht die "Für Tauchschüler umsonst Unterkünfte", sondern die Klasse "Garden View" für ca. 20 Euro die Nacht. Die Tauchcrew
Schließlich konnte ich Anja überzeugen doch den Tauchkurs wahrzunehmen. Ab Tag 13 bis Tag 16 verbrachten wir also unsere Zeit hauptsächlich mit der Bewältigung eines Tauchkurses. Die Zeit war definitiv sinnvoll investiert, in Ko Tao zu tauchen ist wunderschön.

Garden View - ein Zimmer zm Wohlfühlen Im Bans Diving Resort fühlten wir uns wohl und unser deutscher Tauchlehrer Alex gewann unser Vertrauen, so dass wir ihm in unserer Dreiergruppe bis auf 18 Meter in die Tiefe folgten. Der Kurs an sich ist anfangs langweilig (Video schauen), dann spannend (im Pool erste Übungen) und schließlich überwältigend! (Tauchen auf 18 Meter tiefe inmitten von Fischen) Wir haben außerdem die Gelegenheit genutzt und uns ein professionelles Tauchvideo machen lassen von unserem letzten Tauchgang (ca. 30 Euro), auch heute noch bekommt man nach dem 10. Mal schauen eine Gänsehaut von der unbeschreiblichen Atmosphäre.

Das Resort kann ich nur empfehlen, von a bis z. Auch das Essen im Resort ist sehr gut, auch wenn die Bedienung ein wenig extrem langsam ist...
Die 3 Tage Anstrengung (man ist extrem müde nach dem Tauchen) brachten uns nun offiziell die Zertifizierung zum PADI Open Water Diver :-).


Weitere Kommentare zu Ko Tao: Die Hunde am Strand interessieren sich nicht für die Menschen und machen durchweg einen zutraulichen und freundlichen Eindruck. Selbst Anja konnte mehr oder weniger relaxed am Strand liegen.
Auf der Insel ist das Leben weniger "Thaitypisch", hier sind mehr Europäer angesiedelt die die Insel zu einem fernen Paradies entwickelt haben. Mittlerweile ist das Bans diving Resort die größte Tauchschule der Welt. Aber keine Sorge, es ist trotzdem alles 'familiär'.
Die Insel selbst ist von Dschungel bedeckt, man muss also auch keine Wolkenkratzer und Ballermannatmospäre fürchten. Einfach durch und durch schön. Die Tage nachdem wir den Tauchschein gemacht haben, verbrachten wir mit relaxen am Strand. Eine wunderschöne Woche auf Ko Tao neigte sich dem Ende.
Gecko oder Drache Zuletzt gönnten wir uns noch einen Tapetenwechsel und zogen in das "Hilltop View" Apartment. Eine kleine gemütliche zwei Zimmer Wohnung mit Blick auf die gesamte Bucht nannten wir nun unser eigen (Für 2000 Baht die Nacht). Ja, das war es wert. Nachts erschraken wir bei unserer Rückkehr: Die liebgewonnenen Geckos fanden sich auch hier an der Außenwand, aber was war denn das? Die können ja auch RICHTIG groß werden. Aus den kleinen, dünnen, 10 cm langen Miniechsen, wurde auf einmal ein großes, 30 cm langes und sehr dickes Tierchen. Naja, wenn man weiß was es ist, dann bleibt es ein Gecko und die sind nun mal per Definition sympathisch :-). Glücklicherweise haben wir nicht gesehen, welche Tier die Kollegen jagen müssen, um die stolze Größe zu erreichen...

Ausklang in Bangkok (Tag 20-22)

Der weitere Plan nun: Aber der Reihe nach.
Die Fahrt von Ko Tao nach Chumphon war der negative Höhepunkt unseres Urlaubes. Die Sonne scheint, das Meer ist ruhig. In der Bucht zumindest.
Dann, auf dem offenen Meer, nach nicht einmal 5 Minuten Fahrt hebt und senkt sich der Speed Katamaran sondergleichen. Ich überrede Anja uns nach hinten zu setzen und schließe die Augen. Man hört überall erschreckte Rufe, Kotzgeräusche und 2-3 Leute werden ohnmächtig. Kein Witz und keine Übertreibung! Die Wellen hatten eine Höhe von geschätzten 6 Metern und nie wieder werde ich eine Überfahrt bei solchen Bedingungen machen. Neben der rauen See legte der Kapitän auch einen solchen Saufahrstil an den Tag...
Einfach lebensgefährlich!

Total fertig kommen wir in Chumphon an, fahren mit dem Bus zum Bahnhof und von dort nach BKK. Vielleicht wäre Chumphon Beach eine weitere Zwischenstation wert gewesen...
Naja, so landeten wir -natürlich- wieder auf 2 oberen Betten und quälten uns durch die Nacht. Pünktlich um 6:30 morgens kam der Zug in Bangkok an und wir wanderten zum Siam Riverside Hotel. Buntes treiben auf der Khaosanroad
Das Zimmer ist insgesamt ok, für 2500 Baht aber auch extrem teuer, trotz Riverview. Aufgrund von Preis (und Frühstück am nächsten Tag), blieben wir nicht länger als eine Nacht in dem Hotel und zogen weiter ins Erawan Guesthouse (950 Baht die Nacht), wesentlich sympathischer.
Die letzten Tage in Bangkok verbrachten wir mit trödeln über die Khaosan Road, Sonnenuntergang am Chao Praya River, einem lohnenswerten Besuch des Textilmarktes am Pratunam Markt (unter dem Baiyoke 2 Tower), einem Besuch auf dem Baiyoke 2 Tower und einen Abstecher zum Panthip Plaza.

Textilmarkt ist definitiv einen Besuch wert, nicht empfehlen können wir einen Besuch im World Trade Center - es sei denn man möchte Boss und Chanel zu europäischen Preien einkaufen.
Klongboat Die Khaosan Road macht insbesondere abends Spaß. Live Musik, viele Menschen, Backpacker, einfach ein buntes Treiben. Frei nach Goethe: "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein".
Der Panthip Plaza ist ein riesiger Spielplatz für Männer. Sozusagen ca. 1000 kleine Mediamärkte, Elektrik und Computer Läden auf der Fläche vom KDW in Berlin. Nur Elektronik, Games, Musik und Kuriositäten auf 5 Etagen verteilt. Hier kann MANN sich endlich mal rächen für zahlreiche Einkaufsbummel durch Textil und Taschen Läden ;-)

Einen letzten Kulturtrip haben wir auch noch gemacht: Wir besuchten zunächst den Golden Mount, ein sehenswertes Kloster und fuhren dann per Klongboat ins Zentrum. Klongboat fahren ist schneller als Taxi fahren, günstiger als jedes andere Verkehrsmittel und 'einmalig'. Hier paart sich Attraktion mit Nutzen, unbedingt mal ausprobieren.
Per Klongboat fuhren wir ins Zentrum zum Baiyoke 2 Tower. Vom Aussichtsturm gewinnt man einen schönen Überblick über das gesamte Ausmaß von Bangkok.

Nach einer letzten Nacht auf der Khaosan Road und einem letzten asiatischen Essen ging es dann wieder gen Heimat nach Düsseldorf. So ein 12 Stunden Flug macht weniger Spaß, aber mit 21 Tagen Traumurlaub im Rücken, da kann man darüber hinwegsehen.

Fazit für uns ist, dass Thailand ein wunderschönes, freundliches Reiseland ist. Ideal zum backpacken, man findet sich immer und überall spontan zurecht. Einzige Voraussetzungen sind eine gewisse Offenheit und man sollte Englisch sprechen können.
Noch vor Ort beschlossen wir einen ähnlichen Urlaub alsbald als möglich zu wiederholen, dieses Mal mit Kambodscha und Thailand in Kombination. Dabei wollen wir die "verpassten" Höhepunkte noch nachholen; Mekong Bootsfahrt, Ko Phangan und ein erneuter Tauchtrip nach Ko Tao werden mit Sicherheit auf dem Programm stehen.


Malerisches Ko Tao Ein Blick auf Ko Phangan
























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